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SEO-Texte: Briefings, Texterstellung, Best Practices & Mehr

22.02.2024 | Uli Zimmermann | SEO

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Content SEO crossword made with blue sticky notes on white background.

Auch über 20 Jahre nach Erscheinen des Essays von Bill Gates gilt das Zitat „Content is King“, vermutlich mehr denn je. Guten SEO-Content für den Nutzer und auch für die Suchmaschine zu erstellen, ist dabei jedoch keine einfache Sache. Was macht einen guten SEO-Text eigentlich aus? Wie verfasse ich ein gutes Briefing und wie gelingt die anschließende Texterstellung? In diesem Beitrag geben wir Dir als SEO-Agentur einen Überblick, auf welche Kriterien es bei gutem SEO-Content ankommt, wie Du bei der Erstellung von Briefings und Texten vorgehst, was es zu beachten gibt und was es eigentlich genau mit der Formulierung „Content is King“ auf sich hat.

SEO-TEXTE: CONTENT IS KING – WARUM GUTE TEXTE IM ONLINE MARKETING SO WICHTIG SIND

Qualitative Texte die einen Mehrwert bieten sind grundsätzlich ein wichtiger Punkt für die Einordnung durch den Algorithmus der Suchmaschine. Der Inhalt Deiner Website ist ein entscheidender Rankingfaktor und wirkt sich damit auch auf die Sichtbarkeit Deiner Website und auf die Platzierung in den Ergebnisseiten einer Suchmaschine aus. War hier früher nur die Ausrichtung auf bestimmte Keywords relevant, sind seit dem Panda, Penguin, Hummingbird und auch dem Helpful Content Update hochwertige und nützliche Inhalte im Fokus und das A und O in der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Statt bloßem Keyword Stuffing soll dem Nutzer also ein echter Mehrwert geboten werden.

Darüber hinaus hat sich im Digital Marketing in den letzten Jahren auch ein immer stärkerer Trend weg vom reinen Push hin zum Pull Marketing ergeben. Der User soll nicht mehr (nur) durch Werbung abgeholt werden, sondern idealerweise selbst nach Deinem Unternehmen und Deiner Lösung suchen. Ziel des Content Marketings und guten SEO-Texten ist es also den Nutzer mit hochwertigen und für ihn hilfreichen Inhalten anzusprechen und schlussendlich zu überzeugen. Wer beim Texten also wirklich überlegt welche Fragen sich der Nutzer im Verlauf einer Kaufüberlegung stellt und ihm interessante Inhalte und Hintergründe liefert, kann dadurch die Relevanz des Contens optimieren. Den besten Content liefert man mit einzigartigen Informationen, an die der Kunde zuvor noch nicht gedacht hat, die er nun aber keinesfalls mehr missen möchte. Wenn man die Funktion der einzelnen Seite sowie die Intention des Nutzers beachtet kann man damit echtem Mehrwert bieten. Dabei ist es wichtig darauf zu achten, dass der verwendete Sprachstil zur Plattform sowie zum Publikum passt und ein authentischer und ehrlicher Eindruck vermittelt wird. Vermeide in jedem Fall Textpassagen aus anderen Quellen im Internet zu übernehmen (Stichwort: Unique Content)!

Eines möchten wir Dir an dieser Stelle noch mitgeben: Wenn Content der King ist, ist der Kontext die Queen. Denn die besten Inhalte nützen Dir nichts, wenn diese nicht in den richtigen Kontext eingebettet werden. Gerade dieser ist es, der Content für Deine Zielgruppe oftmals erst relevant macht.  

SEO-Texte: Schreiben lassen oder Inhouse produzieren?

Die Erstellung von qualitativem Content, der sowohl Suchmaschinen wie Google als auch der Zielgruppe einen Mehrwert bietet ist vor allem am Anfang schwer zu erstellen und vor allem aufwendig und zeitintensiv. Viele Unternehmen stehen daher vor der Frage, ob ausreichend Kapazitäten für eine Inhouse Produktion vorhanden sind oder ob lieber ein Freelancer oder eine Agentur beauftragt werden soll.

GRÜNDE, DIE DAFÜRSPRECHEN, DIE CONTENT-PRODUKTION AUSZULAGERN:

  • Experten verfügen i.d.R. über alle notwendigen Ressourcen (dazu zählen Zeit, Expertise und auch Mitarbeiter), die notwendig sind, um euch mit entsprechenden Inhalten zu versorgen.
  • Bei einem regelmäßigen Bedarf an Texten können über Textanbieter verschiedene Texter beauftragt und die Aufträge so schneller bearbeitet werden, wo ein Inhouse-Texter womöglich an seine Grenzen stoßen könnte.
  • Hat man nach einer Gewissen Zeit ein Portfolio mit Stammtextern, kann man sich lange Briefings und mehrmalige Korrekturschleifen oft sparen, da diese nach einer Weile Dein Produkt genau kennen und wissen, auf welche Feinheiten zu achten ist.
  • Es fallen nur Kosten an, wenn auch wirklich Bedarf an Content besteht. Durch den Einsatz von Text Providern werden fixe Kosten – die man hätte, wenn man einen festen Inhouse-Texter anstellt – in variable Kosten gewandelt.

DIESE FAKTOREN SPRECHEN FÜR EINE INHOUSE PRODUKTION:

  • Ein interner Texter bzw. ein Content-Team ist selbstverständlich „so nah dran am Geschehen“ wie es ein Dienstleister niemals sein wird. Dadurch sind vor allem spontane Aufgaben schneller umsetzbar und Abstimmungen und Umsetzungen funktionieren meist auf direktem Wege.
  • Inhouse-Texter kennen das Wording, die Zielgruppenansprache sowie die Produkte/Angebote eines Unternehmens wie kein anderer. Das wirkt sich natürlich auch schnell auf die Qualität des Contents (authentischer!) aus und Themenverfehlungen sind quasi ausgeschlossen.
  • Außerdem kann man selbst entscheiden, wann und wo veröffentlicht (Unternehmens-Blog, Social-Media Kanäle) wird und kann so super auf aktuelle Ereignisse oder Informationsbedarf der Zielgruppe/Branche reagieren.

Allerdings ist hier wie so oft eine gute Planung (Stichwort Redaktionsplan) und etwas Know-How die Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung! Ohne strategische Vorgehensweise und einem SEO-Grundverständnis verpuffen onlinegerechte Inhalte und erzielen nicht den gewünschten Wirkungsgrad.

SEO-Texte schreiben lassen: So briefst Du Deine Autoren richtig

Für das Verfassen von hochwertigen und maßgeschneiderten Texten unter den Aspekten der Suchmaschinenoptimierung – egal ob durch eine interne oder externe Redaktion – ist eines unabdingbar: ein detailliertes Briefing. Eine solide Anleitung legt den Grundstein der Contentproduktion und dient Deinen Autoren als Schreiborientierung. Wir verraten Dir welche Faktoren Du bei der Erstellung eines Briefings unbedingt beachten solltest um lange Korrekturschleifen am Ende zu vermeiden.

Wo soll die Reise hingehen? Informiere Deine Autoren am Anfang immer über die gewünschte Art des Textes (zB. ein Blogartikel) sowie über das Ziel welches mit dem jeweiligen Content erreicht werden soll. In diesem Zusammenhang gib auch mit an, wo der Text veröffentlicht werden soll und welche Zielgruppe mit welcher Suchintention Du damit ansprechen möchtest. Fülle Dein Briefing mit Informationen über die Altersgruppe, das Geschlecht und weitere Eigenschaften der Leserschaft, um den Textern einen Überblick über die targetierten Personen zu geben. Was mit der Definition Deiner Zielgruppe stets einhergeht, sind die Angaben zum gewünschten Stil und zur Tonalität des Textes. Soll der Leser geduzt oder gesiezt werden, soll der Text sachlich und in Fachsprache oder in einem lockeren Jargon verfasst werden? Gehe dabei auch darauf ein, ob bestimmte Begriffe unbedingt verwendet werden sollten oder ob es Wörter gibt, die auf keinen Fall eingebaut werden sollten.

Überlege Dir im nächsten Schritt genau, wie der Text strukturiert und aufgebaut sein soll, also ob Strukturelemente wie Bilder, Tabellen, Infoboxen, Checklisten, etc. gewünscht sind. Oft hilft es auch, dem Autor bereits eine grobe Textstruktur, Überschriften und Absätze vorzugeben oder mit Mockups und Tools zur Visualisierung zu arbeiten. Teile den Autoren auch mit, ob bestimmte Bilder, Diagramme oder Grafiken auf der Seite platziert werden, die im Text inhaltlich aufgegriffen werden sollten. Anhand des Aufbaus kannst Du auch grob abschätzen, wie umfangreich der Text ungefähr wird und eine ungefähre Textlänge angeben. Ganz wichtig: Informiere die Autoren darüber, was das Kernthema des zu verfassenden Textes ist. Damit dieser auch aus SEO-Sicht und für die Suchmaschine optimal ist, macht es außerdem Sinn, entsprechende Keywords mit sinnvollem Suchvolumen in das Briefing aufzunehmen. Mehr dazu erfährst Du im nächsten Absatz.

Achte darauf, Deine Angaben so prägnant wie möglich zu halten. Hilfreich sind auch immer Beispielartikel, die dem Autor eine gute Orientierung bieten können. Beschränke Dich in Deinem Briefing auf die wirklich relevanten und notwendigen Punkte und vermeide unnötige Informationen (Hinweis auf korrekte Zeichensetzung, grammatikalisch korrekte Sätze etc.).

Unser Tipp: Hole Dir im Nachgang bei Deinen Autoren Feedback für Optimierungen ein, um Deine Briefings nach und nach zu perfektionieren.

SEO-Texte erstellen: Ermittle die passende Keywords zu deinem Thema

Auch wenn man es mit den Keywords keinesfalls übertreiben sollte, sind passende Keywords und eine entsprechende Keyworddichte dennoch unerlässlich für eine gute Platzierung in Suchergebnissen. Die Wahl der richtigen Schlüsselwörter mit angemessenem Suchvolumen bedarf jedoch einer kleinen Analyse der Wortwolke – sprich der Wörter, Synonyme und assoziierten Begriffe die sich um das jeweilige Thema ranken. Das Hauptkeyword sollte dominant im Text vertreten sein. Auch in den Überschriften bietet sich die Verwendung an. Die folgenden Schritte können bei der Recherche hilfreich sein:

  • SISTRIX – Toolbox: Dieses SEO Modul identifiziert über das SERP- Archiv ähnliche und verwandte Keywords des gewünschten Suchbegriffs. Die nachfolgende Auswertung enthält bis zu 100 Ergebnisse und verdeutlicht einem den Facettenreichtum des erfragten Themas. Darüber hinaus lässt sich auslesen wie gefragt die jeweiligen Schlüsselwörter sind.
  • Google: Warum nicht einfach Google selbst fragen? Gibt man das gewünschte Keyword ein, zeigt einem Google-Suggest mit der Autocomplete-Funktion die angrenzenden Schlüsselwörter und Themenbereiche. Dies funktioniert sowohl am Ende der Sucheingabe als auch zwischen zwei Wörtern, indem man ein doppeltes Leerzeichen eingibt. Zudem werden am unteren Ende der Suchergebnisse verwandte und weiterführende Suchanfragen aufgeführt.
    An dieser Stelle geht es natürlich nicht darum, möglichst viele Keywords mit einer definierten Dichte zu verwenden. Vielmehr sollen diese Tools helfen, die gesamte Bandbreite eines Themas zu überblicken um so einen qualitativ besseren Content schreiben zu können.
  • Keyword-Planner von Google: Dieses Tool liefert dir Keyword Inspirationen zu einzelnen Websites und zeigt dir das jeweilige Suchvolumen an. Für alle SEOs ein absolutes Must-Have Tool!

Experten-Tipp zur Optimierung: Nutze Tools wie Termlabs, um mit Hilfe einer WDF IDF Analyse Deinen Text auf die Keyworddichte, die Keywords und deren Verwendung zu optimieren, um noch besser in den Suchergebnissen zu performen!

Finde die richtige Länge für deinen SEO-Text

Hierbei gilt es sich am Marktumfeld und den Top Pages in den Suchergebnissen zu orientieren. Wenn also die Konkurrenten ausschließlich Texte mit einer Länge von 900 Wörtern verwendet, sollte man selber keinen deutlich kürzeren Text verwenden. In der Regel ist ein etwas längerer Text von Vorteil, da darin mehr Informationen untergebracht werden können. Wer neben dem umfassenden und ausführlichen Inhalt zusätzlich einen knappen und prägnanten Text für den eiligen Leser parat hat ist bestens gerüstet.

Insgesamt sollte darauf geachtet werden, dass im Texte alle notwendigen Informationen besprochen werden. Ein künstlich in die Länge gezogener Text ohne informativen Inhalt macht weder dem Leser noch der Suchmaschine Spaß.

Mehr als nur SEO-Texte: Gestalte deinen Content optisch ansprechend

Eine leserfreundliche Struktur und Aufbereitung ist ebenso wichtig wie guter Content. Die übersichtliche Gliederung des Textes durch Sinnesabschnitte und Zwischenüberschriften hilft einen langen Text aufzulockern und monotone Textwüsten zu vermeiden. Absätze, Bilder und Grafiken machen sich nicht nur gut im Layout sondern bieten zusätzlich noch die Möglichkeit, den User über die Google Bildersuche zu gewinnen. Zudem sollte man dem User zum Überfliegen des Textes die wichtigsten Worte in dicker Schrift hervorheben. Auch Aufzählungen helfen dem Nutzer die relevanten Informationen schnell extrahieren zu können.

SEO-Texte: Technische Anforderungen

Wichtig um bei Lesern und auch Suchmaschinen gut zu performen, ist nicht nur der Inhalt Deiner SEO-Texte, sondern auch, dass die technischen Anforderungen und Kriterien erfüllt sind. Achte vor allem auf eine sinnvolle Überschriftenstruktur und die Verwendung der Hauptkeywords. Die erste Überschrift sollte mit einem h1-Tag versehen werden und mit dem Title der Seite übereinstimmen. Keine weiteren Überschriften auf der Seite dürfen ein h1-Tag aufweisen. Alle anderen Tags können verwendet werden. Wichtig ist auch der korrekte Einbau von Bildern und die Verwendung von Alt-Tags, die den Inhalt der Abbildung kurz und prägnant beschreiben.

Wenn es für den User sinnvoll ist, sollten interne Links gesetzt werden. Vor allem Seiten und Artikel, welche nicht über die Navigationspunkte abgebildet werden, bieten sich für Verlinkungen an. Als Ankertext (verlinkter Textteil) darf an dieser Stelle das Keyword bzw. Hauptkeyword oder der Name bzw. das Thema der Seite verwendet werden.

Wenn Du Dir in Bezug auf die technischen Aspekte unsicher bist oder Fragen zu den Themen Marketing und Suchmaschinen hast, lohnt es sich Experten hinzuzuziehen. Wir als erfahrene SEO-Agentur greifen Dir gerne unter die Arme!

Generell gelten hier die gleichen Regeln wie für alle Texte. Dennoch gilt es ein paar Besonderheiten zu beachten um das volle Potential dieser speziellen Platzierungen zu nutzen:

  • Teaser: Er muss kurz aber aussagekräftig formuliert sein, da er nur wenige Zeilen umfassen sollte. Einfache Satzkonstruktionen sowie eine klare Struktur erleichtern die Verständlichkeit. Die große Kunst beim Teaser besteht darin die Balance zwischen ausreichender Information und dem Wecken von Neugierde zu finden. Eine hilfreiche Orientierungsmöglichkeit bieten dabei die W-Fragen
  • Sidebar: Wer sich dafür entscheidet auf seiner Website eine Sidebar zu verwenden sollte sich genau überlegen wie er diese verwenden möchte. Was erwartet der Besucher auf der Website? Welches Ziel hat er? Wie helfe ich dabei dieses Ziel zu verwirklichen?In Bezug auf den Content sollte sich ebenfalls die Frage gestellt werden ob dieser für den User überhaupt sinnvoll ist. Bei Kategorieseiten von Shops bietet sich natürlich an dieser Stelle Content an. Allerdings sollte auch hier unbedingt auf den Mehrwert für den User geachtet werden. Auch sollten hier keine Romane bezogen auf die Textlänge geschrieben werden.
  • Footer: Hier finden sich üblicherweise allgemeine Hinweise zur Website sowie rechtliche Angaben wie Impressum, Datenschutzerklärung und die AGBs. Beim Footer sollte darauf geachtet werden, dass dieser seitenweit gleich aussieht. Gleiche Textbausteine bzw. SEO-Texte sollten vermieden werden. Bezogen auf das obige Beispiel mit einem Onlineshop kann aber durchaus noch Content unter den Produkten einer Kategorieseite vor dem Footerbereich gesetzt werden. Hier könnte auch Content, der bereits in der Sidebar besteht, fortgesetzt werden um ein Thema noch etwas tiefer zu behandeln. Wie bei allen Texten muss aber der User im Vordergrund stehen. Macht euch also Gedanken, was den User interessieren und welche Fragen er sich stellen könnte.

SEO-Texte Fazit: Mit gutem Content und Best Practices zum Erfolg

In gute Texte zu investieren ist zwar nicht automatisch ein Garant für ein gutes Ranking, aber definitiv eine Voraussetzung dafür. Suchmaschinenoptimierte Texte ist auch eigentlich auch nicht der richtige Begriff. Viel eher sollten wir von optimierten Texten für den User sprechen. Hier einen Mehrwert für die Suchmaschine und vor allem für den User zu bieten und alle Fragen zu beantworten erfordert eine Menge Arbeit und Geschick. Doch wie so oft macht Übung auch hier den Meister. Mit ein wenig Disziplin und Anleitung kann man lernen diese Texte selbst zu verfassen und seine analytischen Fähigkeiten zu verbessern.

Natürlich können wir Dir als etablierte SEO-Agentur mit jahrelanger Erfahrung und Expertise sowie den entsprechenden Tools gerne auch bei der Planung und der Erstellung von Content behilflich sein. Wir freuen uns auf Dich!

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Über den Autor
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Uli Zimmermann

Geschäftsführer

Uli ist Gründer und Geschäftsführer der eMinded. Seit er Mitte der 90er Jahre seine erste Website gebaut hat, ist er internetsüchtig. Das Online Marketing hat ihn 2007 in seinen Bann gezogen und seitdem nicht mehr losgelassen.

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