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SEA Audit einfach erklärt

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Einführung

Für viele Unternehmen stellt die bezahlte Werbung über Suchmaschinen einen essenziellen Bestandteil des Online-Marketing-Mix dar. Diese Werbemaßnahmen bieten Dir die Möglichkeit, gezielt potenzielle Kunden anzusprechen und die Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen signifikant zu erhöhen.

Um das großartige Potenzial von SEA optimal zu nutzen und nachhaltige Erfolge zu erzielen, sollten die jeweiligen Maßnahmen regelmäßig auf den Prüfstand gestellt und angepasst werden.

Ein SEA-Audit unterstützt Dich dabei, Deine SEA-Aktionen hinsichtlich ihrer Effektivität zu beurteilen, Schwachstellen zu identifizieren und konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten. Damit vermeidest Du nicht nur unnötige Investitionen und enttäuschende Resultate, sondern lässt Deine Konkurrenz auch langfristig hinter Dir.

Welche weiteren Vorteile Dir ein SEA-Audit bietet und wie Du diesen Schritt für Schritt durchführst, erfährst Du auf dieser Seite.

SEA-Audit: Definition und Ziele 

Unter einem SEA-Audit versteht man die umfassende Überprüfung und Analyse aller Elemente der bezahlten Suchmaschinenwerbung – von der Struktur Deines Google-Ads-Kontos über Kampagnen bis hin zu Landingpages. Mit dem SEA-Audit erhältst Du unter anderem Antworten auf Fragen wie: 

  • Investiere ich mein Geld auf sinnvolle Weise? 
  • Ist mein Budget optimal angesetzt? 
  • Benutze ich Keywords, die zu meinem Angebot und den Bedürfnissen meiner Zielgruppe passen? 
  • Schöpfe ich sämtliche SEA-Möglichkeiten aus? 
  • Welche zusätzlichen Aktionen sind erforderlich, um noch mehr Traffic zu generieren und potenzielle Kunden zu gewinnen? 

Das Hauptziel eines SEA-Audits besteht folglich darin, eine fundierte Bewertung der Effektivität sowie Effizienz Deiner Online-Werbemaßnahmen vorzunehmen und daraus Handlungsempfehlungen abzuleiten. In der Regel entsteht aus dem SEA-Audit ein auf Dein Unternehmen zugeschnittener Aktionsplan, den Du als fortlaufenden Leitfaden für Deine SEA-Strategie hinzuziehst – und durch messbare Ziele sicherstellst, dass Deine Maßnahmen stets den aktuellen Best Practices entsprechen und zukünftigen Herausforderungen gewachsen sind. 

Vorteile eines SEA-Audits

Hast Du mittels SEA-Audit ungenutzte Potenziale aufgedeckt und auf Basis der konkreten Daten Deine Strategie optimiert, profitierst Du unter anderem von diesen Benefits:  

1. Verbesserte Kampagnenstruktur

Eine klare, logische Gliederung ermöglicht Dir die vereinfachte Verwaltung Deiner Kampagnen und verschafft Dir mehr Zeit für strategische Aufgaben. Zudem kannst Du Anzeigen zielgerichteter ausspielen und die Performance Deiner Kampagnen optimieren. 

2. Sauberes Konto

Auch Dein Google-Ads-Konto profitiert vom SEA-Audit. Durch eine aufgeräumte Kontostruktur verschwendest Du weniger Budget für irrelevante Suchanfragen oder Zielgruppen und erhöhst die Skalierbarkeit Deiner Kampagnen. 

3. Gesteigerte Kosteneffizienz:

Ein SEA-Audit unterstützt Dich bei der Reduktion von Streuverlusten und führt zu mehr Conversions, was wiederum Deine Kosten pro Conversion senkt. 

4. Gewinnbringender ROAS:

Der ROAS zeigt Dir, wie viel Umsatz Du mit jedem in SEA-Marketing investierten Euro erzielst. Durch die Kampagnenoptimierung anhand des SEA-Audits kannst Du Deinen ROAS deutlich verbessern und die Rentabilität Deiner Maßnahmen steigern. 

5. Mehrwertige Anzeigentexte und Landingpages:

Mittels SEA-Audit ermittelst Du, welche Anzeigentexte funktionieren und welche nicht. Du kannst diese für Suchanfragen noch relevanter gestalten und mehr Klicks auf die Anzeige generieren. Landingpages mit verbesserter UX und Usability sorgen zusätzlich dafür, dass Deine Besucher auch zu Kunden werden. 

Für welche Unternehmen ergibt ein SEA-Audit Sinn? 

Unabhängig davon, ob Du einen kleinen Familienbetrieb führst oder im E-Commerce tätig bist: Ein SEA-Audit kommt für jedes Unternehmen infrage, das die Wirksamkeit seiner SEA-Maßnahmen prüfen und profunde Entscheidungen für künftige Investitionen treffen möchte – mit dem Resultat, Google-Ads-Budgets effizienter zu nutzen und das Maximum aus Kampagnen herauszuholen. 

Ein SEA-Audit ergibt für Dich insbesondere Sinn, wenn… 

  • …  Du Schwachstellen in Deiner Kampagnenstruktur vermutest. 
  • … Deine SEA-Ausgaben klar über Deinem Umsatz liegen. 
  • … Du den Eindruck hast, das Potenzial Deines Google-Ads-Kontos nicht voll auszuschöpfen. 
  • … Du beim Aufsetzen Deines Kontos nur wenig SEA-Erfahrung hattest. 
  • … Du Dich in einem dynamischen Wettbewerbsumfeld bewegst. 
  • … Deine Click- und Conversion-Rates sinken. 
  • … Dir Deine Konto- und Kampagnenstruktur unübersichtlich erscheinen. 

Expertentipp: Wie oft Du SEA-Audits planen solltest, hängt von individuellen Faktoren wie der Größe Deiner Kampagnen sowie Deinen monatlichen Ausgaben ab. Unsere Erfahrung als SEA-Agentur hat gezeigt, dass für kleine bis mittelständische Betriebe eine halbjährliche, für große Konzerne eine vierteljährliche Analyse von Vorteil sind. Gerade im E-Commerce ergibt es je nach Branche auch Sinn, zu bevorstehenden Ereignissen wie Weihnachten oder Ostern einen SEA-Audit durchzuführen. 

Expertenmeinung

Ein SEA-Audit hilft Dir dabei, versteckte Potenziale und Optimierungsmöglichkeiten in Deinen Kampagnen zu entdecken. Wir raten dazu, mindestens einmal im Jahr eine detaillierte Analyse durchzuführen, um sicherzustellen, dass Deine Werbung wettbewerbsfähig bleibt.

Uli Zimmermann

Geschäftsführer (eMinded GmbH)

Elemente eines SEA-Audits 

Obwohl jeder SEA-Audit von betriebsspezifischen Faktoren abhängt und daher von Unternehmen zu Unternehmen variiert, besteht er klassischerweise aus einer Kombination folgender Elemente: 

1. Kontostruktur & Kampagnenstruktur 

Mit einem SEA-Audit überprüfst Du, ob die Struktur Deines Google-Ads-Kontos und Deiner Kampagnen sowie Deine Anzeigengruppen und Keywords passen und auf Deine Zielgruppe ausgerichtet sind.  

2. Conversion-Tracking 

Ein SEA-Audit gibt Dir Aufschluss über die Methoden zur Nachverfolgung und Messung von Conversions – inklusive Genauigkeit und Zuverlässigkeit Deiner Conversion-Tracking-Systeme und Effektivität bei der Messung Deiner Kampagnenziele. 

3. Keyword-Strategie und -Performance 

Im SEA-Audit bewertest Du Deine verwendeten Keywords hinsichtlich Relevanz, Suchvolumen und Performance. Auch negative Keywords stehen im Fokus: Werden sie effektiv genutzt, um irrelevante Suchanfragen auszuschließen? 

4. Qualitätsfaktor der Anzeigentexte 

Deine Anzeigentexte werden in Bezug auf ihre Relevanz, Kreativität, genutzte Anzeigenerweiterungen, Best Practices sowie der Übereinstimmung mit Deinen Keywords untersucht. 

5. Einsatz von Budget und Gebotsstrategien 

Im Rahmen des SEA-Audits nimmst Du die gewählten Gebotsstrategien für Keywords und Anzeigengruppen unter die Lupe. Dadurch kannst Du eine effizientere Nutzung Deines Budgets erzielen. 

6. Zielseiten und Benutzererfahrung 

Die Zielseiten, auf die Deine Google-Ads verweisen, spielen eine zentrale Rolle. Du analysierst sie hinsichtlich ihrer Relevanz für die Anzeigen, ihres Designs, ihrer UX und Conversion-Effektivität. 

KPIs für Deinen SEA-Audit 

Als Ergänzung zu den essenziellen Elementen Deines SEA-Audits kommen KPIs als relevante Messgrößen der Leistungsbewertung zum Einsatz. Spezifische KPIs erlauben Dir eine präzise sowie objektive Analyse und bilden das Fundament für die Ausarbeitung gezielter Optimierungsmaßnahmen. 

Zu den KPIs, die normalerweise im Rahmen eines SEA-Audits analysiert werden, gehören: 

  • Click-Through-Rate (CTR)
  • Cost-per-Click (CPC)
  • Conversion-Rate (CR)
  • Cost-per-Acquisition (CPA)
  • Return on Ad Spend (ROAS)
  • Quality Score

Click-Through-Rate (CTR)

Dieser KPI gibt Aufschluss über das Verhältnis von Klicks zu Impressionen. Er zeigt Dir also an, wie ansprechend und relevant Deine Anzeigen für Deine Zielgruppe sind.

Cost-per-Click (CPC)

Mit dem CPC misst Du den Durchschnitt der Kosten, die Dir für jeden Klick auf Deine Anzeigentexte berechnet werden. Damit ist er ein wichtiger Indikator für die Effizienz Deines eingesetzten Budgets.

Conversion-Rate (CR)

Die Conversion Rate zeigt Dir, wie hoch der Anteil der Nutzer ist, die nach dem Klick auf Deine Anzeige die jeweils gewünschte Aktion, beispielsweise eine Newsletter-Anmeldung oder einen Kauf, vorgenommen haben. Eine hohe Conversion Rate gilt dabei als Zeichen für optimal ausgespielte Anzeigen und Zielseiten mit hoher Benutzerfreundlichkeit.

Cost-per-Acquisition (CPA)

Wieviel kostet Dich eine potenzielle Conversion – zum Beispiel ein Verkauf oder eine Anmeldung? Der CPA verrät es Dir. Je niedriger er ausfällt, desto effizienter sind Deine Kampagnen.

Return on Ad Spend (ROAS)

Mit dem ROAS misst Du die Rentabilität Deiner Google-Ads-Kampagnen und erfährst, wie gewinnbringend Du Dein zur Verfügung stehendes Werbebudget aktuell nutzt.

Quality Score

Der Quality Score bewertet die Qualität Deiner Anzeigentexte, Keywords und Landingpages. Ein höherer Score kann niedrigere Kosten und bessere Positionierungen Deiner Anzeigen bewirken.

So gelingt Dir Dein SEA-Audit Schritt für Schritt

Schritt 1: Vorbereitung des SEA-Audits 

In der ersten Phase des SEA-Audits legst Du fest, welche konkreten Ziele Du erreichen willst und anhand welcher Kennzahlen Du diese messen kannst. Strebst Du mit Deinen SEA-Maßnahmen eine höhere Conversion Rate an oder möchtest Du den Fokus eher auf die Qualität Deiner Anzeigen richten? 

Wähle in diesem Schritt Tools aus, die Du zur Durchführung Deines SEA-Audits hinzuziehen möchtest, beispielsweise die Reporting-Tools von Google Ads oder Google Analytics. 
Definiere verantwortliche Personen und gib ihnen die Zugangsdaten zu relevanten SEA-Accounts an die Hand. Sichere an dieser Stelle ebenfalls Deine Kampagnenhistorie sowie Website-Analytics-Daten. 

Experten-Tipp: In der Praxis hat es sich bewährt, für den SEA-Audit eine Person zu wählen, die nicht selbst am Google-Ads-Konto arbeitet. Da während des Audits sämtliche Aspekte der SEA-Strategie infrage gestellt werden, bedarf es einer möglichst unabhängigen Person, die nicht vor der Kritikanbringung zurückschreckt und neue Perspektiven einfließen lässt. 

Schritt 2: Durchführung des SEA-Audits 

Gliedere Deinen SEA-Audit am besten in drei Abschnitte: Kampagnenanalyse, Zielseitenanalyse sowie Tracking und Conversion-Messung:  

  • Kampagnenanalyse 
    Diese umfasst die Überprüfung der Kampagnenhierarchie, der Kampagnentypen und der genutzten Targeting-Optionen hinsichtlich ihrer Klarheit, Organisation und Zielgruppenausrichtung. Zudem werden Keywords auf ihre Relevanz und Effizienz analysiert. Spiegeln sie die Suchintention Deiner Nutzer wider? 
    Bewerte als Nächstes die Qualität Deiner Anzeigen. Punkten sie mit einer präzisen Botschaft und einem überzeugenden Call-to-Action?  
    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Gebots- und Budgetanalyse. Prüfe, ob Deine Gebote angemessen sind, um die gewünschten Ziele zu erreichen, und ob Du Dein Budget effizient nutzt. 
    Nimm an dieser Stelle auch noch einmal Deine Zielgruppenausrichtung unter die Lupe. Gibt es eventuell Verbesserungsbedarf beim Remarketing? 
  • Zielseitenanalyse 
    In diesem Teilschritt des SEA-Audits untersuchst Du Deine Landingpages auf ihre Benutzerfreundlichkeit und technische Funktionalität. Bekommen Deine potenziellen Kunden das, was sie sich durch den Klick auf Deine Anzeige erhoffen? Gelangen sie einfach zur gewünschten Aktion? Wie steht es um die Ladegeschwindigkeit, Mobiltauglichkeit und Barrierefreiheit Deiner Zielseiten? Bewerte auch die Relevanz und den Inhalt Deines Landingpage-Contents. 
  • Tracking und Conversion-Messung 
    Prüfe die Implementierung von Tracking-Codes und die Erfassung relevanter Conversions. Identifiziere effektive Conversion-Pfade. Welche Strategien funktionieren und welche nicht? Bewerte die Conversion-Performance auf Kampagnen-, Keyword- und Anzeigenebene. 

Schritt 3: Ergebnisaufbereitung und Handlungsempfehlungen 

Hast Du alle Aspekte Deiner SEA-Maßnahmen gründlich analysiert, führst Du die Ergebnisse des SEA-Audits zusammen und erarbeitest konkrete Optimierungsmaßnahmen als Basis für künftige Entscheidungen. 

  • Erstelle ein umfassendes Gesamtbild Deiner SEA-Performance, indem Du Stärken und Schwächen des Ist-Zustands identifizierst. Nutze Dashboards und Berichtstools, um Deine Daten übersichtlich zu präsentieren und wichtige Kennzahlen hervorzuheben. 
  • Notiere Dir Optimierungspotenziale in sämtlichen Bereichen Deines SEA-Accounts. Dies kann beispielsweise die Neustrukturierung von Kampagnen, die Optimierung von Keywords und Anzeigen oder die Anpassung von Geboten und Budgets umfassen. Entwickle anhand Deiner Erkenntnisse Handlungsempfehlungen und priorisiere diese basierend auf ihrem Potenzial, signifikante Auswirkungen auf die Leistung Deiner Kampagnen zu erzielen. 
  • Schließlich erstellst Du einen Maßnahmenplan, der KPIs und klare Erfolgskriterien mit Zeitrahmen und Verantwortlichkeiten für die Umsetzung enthält.  

Schritt 4: Erfolgskontrolle und Reporting  

Überprüfe den Fortschritt des Maßnahmenplans in regelmäßigen Abständen! Durch die Erstellung von Berichten inklusive Kennzahlen und relevanter Metriken kannst Du die erreichten Verbesserungen transparent darstellen, einen klaren Einblick in die Performance Deiner SEA-Kampagnen gewinnen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen. 

Expertentipp: Plane für die Arbeiten nach dem SEA-Audit genügend Zeit ein. Der Audit kann Dir nur dann nützen, wenn Du alle Maßnahmen und Empfehlungen umsetzt. Die Liste mit Optimierungsvorschlägen, Erweiterungen und Korrekturen zieht einen mitunter aufwendigen Prozess nach sich, den Du auch in Dein Budget einkalkulieren solltest.

Du wünschst Dir professionelle Unterstützung und Beratung rund um die optimale Durchführung Deines SEA-Audits? Als SEA-Agentur und Google Premier Partner sind wir gerne für Dich da! 

Weiterführende Checkliste zum SEA-Audit 

Wir lieben Checklisten genauso wie Du! Deshalb haben wir Dir die für Deinen SEA-Audit wichtigsten Punkte noch einmal übersichtlich dargestellt.  

Kontoeinstellungen 

  • Sind alle Account- und Benutzereinstellungen korrekt? 
  • Wie sieht es mit der geografischen Ausrichtung und Spracheinstellungen aus? 
  • Sind Budgets korrekt zugewiesen?  

Kampagnenstruktur 

  • Wie sind Deine Kampagnen strukturiert? 
  • Wie viele Kampagnen und Anzeigengruppen setzt Du in welcher Hierarchie ein? 
  • Welche Kampagnenarten nutzt Du (zum Beispiel Performance-Max-Kampagnen, Standard Shopping-Kampagnen oder Search-Kampagnen )? 
  • Sind die Kampagnen optimal ausgerichtet? 
  • Verwendest Du manuelle Gebote oder automatisierte Gebotsstrategien? 
  • Passen die Gebotsstrategien zu den Kampagnenzielen? 

Keywords 

  • Wie ist die Relevanz der verwendeten Keywords? 
  • Passen die Keywords zur Suchintention? 
  • Sind die Keywords thematisch sinnvoll in Anzeigengruppen geclustert? 
  • Welche Keyword-Optionen nutzt Du? 
  • Passen die eingebuchten Keywords zu den Kampagnenzielen? 
  • Benutzt Du auch negative Keywords? 

Anzeigentexte 

  • Wie viele Anzeigentexte nutzt Du pro Anzeigengruppe?  
  • Hast Du die Anzeigentexte möglichst unterschiedlich aufgebaut? 
  • Passen Deine Anzeigentexte zu Deinen Keywords? 
  • Nutzt Du Anzeigenerweiterungen? Besteht Ausbaubedarf? 
  • Wie relevant sind Deine Anzeigen?  

Kampagnenperformance 

  • Wie verteilt sich der Einsatz Deines Budgets? 
  • Gibt es Kampagnen, die viel Kosten bei wenig Performance verursachen? 
  • Wie sehen Deine durchschnittlichen CPCs aus – und stehen diese im Verhältnis zur Leistung? 
  • Entspricht der Anteil an möglichen Impressionen dem Kampagnenziel? 

Landingpages 

  • Erfüllen die Landingpages die Kundenerwartungen anhand Keywords und Anzeigentext? 
  • Wie sind Ladezeiten und UX Deiner Landingpage? 
  • Über welche Geräte gelangen Deine User auf Deine Landingpage? Muss sie diesbezüglich noch optimiert werden? 

Conversion-Tracking 

  • Wie trackst Du Deine Conversions? 
  • Welche Conversions hast Du angelegt? 
  • Welches Attributionsmodell hast Du eingestellt?  
  • Werden alle wichtigen Aktionen erfasst? 

Potentialanalyse und Empfehlungen 

  • Wurden alle Daten und Leistungs-Metriken analysiert? 
  • Wurden Empfehlungen zur Kampagnenstruktur, Keyword-Ausrichtung, Anzeigen und Gebotsstrategien ausgearbeitet? 
  • Wurde ein entsprechender Aktionsplan entwickelt? 
  • Was sind die nächsten Schritte, wie werden sie verfolgt und wer ist wofür verantwortlich? 

Unser Fazit zum SEA-Audit

Kein SEA-Erfolg ohne kontinuierliche Analyse und Optimierung: Mit einem SEA-Audit kannst Du die Leistung Deiner Suchmaschinenwerbung auf Herz und Nieren testen. Durch eine gründliche Analyse verschiedener Aspekte wie Kampagnenstruktur, Keyword-Auswahl, Anzeigenqualität und Zielgruppenausrichtung identifizierst Du Schwachstellen und Optimierungspotenziale gleichermaßen.

Die anschließende Zusammenführung der Analyseergebnisse und die Priorisierung von Handlungsempfehlungen ermöglichen Dir die Entwicklung klarer Strategien, die Dir dabei helfen, Deine SEA-Performance nachhaltig zu verbessern.

Dabei ist es wichtig, dass Du SEA-Audits nicht als einmalige Maßnahme betrachtest, sondern als Prozess, bei dem Du kontinuierlich überwachst und Deinen SEA-Kampagnen den letzten Feinschliff verpasst. Wir versprechen Dir: der Aufwand zahlt sich aus – und zwar in Form von langfristig effektiveren SEA-Aktivitäten und maximaler Leistung. Sowohl in Bezug auf Deine Anzeigen, als auch auf Dein Budget.

Du hast keine Zeit oder Lust, Dich dem Thema SEA-Audit intensiv zu widmen? Wir kümmern uns darum! Als SEA-Agentur beraten wir Dich rund um Deinen SEA-Audit und setzen ihn kompetent für Dich um. Dabei profitierst Du von einer Mischung aus erfahrenem Team, digitaler Leidenschaft und den besten Tricks und Kniffen für erfolgreiches Suchmaschinenmarketing. Sprich uns gerne an – wir freuen uns darauf, Dein SEA für Dich zu rocken!

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Uli Zimmermann

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