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Segmentierung statt Spam: So versenden Sie relevante Newsletter

 

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E-Mail-Adressen sind Gold wert. Über kein Medium hat man die Möglichkeit, so direkt mit den Kunden zu kommunizieren. Aber auch kein Kanal wird so häufig missbraucht wie die E-Mail. Experten gehen davon aus, dass bis zu 95% aller versendeten Mails Spam sind.

Umso wichtiger ist es, die eigenen E-Mails so relevant wie möglich für den einzelnen Empfänger zu gestalten. Das Zauberwort heißt Segmentierung. Facebook macht es mit seinen Targeting-Möglichkeiten vor.

Wäre es nicht ein Traum für jeden Marketer, wenn er seinen Interessenten- und Kundenstamm genauso gut in einzelne Zielgruppen einordnen könnte?

Das ist jedoch nur möglich, wenn die Empfängerdaten eine Segmentierung überhaupt zulassen. Dafür werden neben den Standarddaten wie Anrede, Vorname, Nachname und E-Mail weitere demographische, sozioökonomische und psychografische Merkmale sowie das Kaufverhalten der Kunden benötigt. Letzteres können Branchengrößen von Amazon bis Zalando erheben. Werden die Produkte spezieller und die Kaufabstände größer, sind diese Daten nur schwer zu erheben.

Ich kann mich noch gut erinnern, als wir bei einem meiner ersten Stationen im Online Marketing hunderte von E-Mail-Empfängern anhand des Vornamens das Geschlecht zugeordnet haben.

Was wäre, wenn es doch eine Möglichkeit gibt, nur mit einer E-Mail-Adresse an all diese Daten zu gelangen?

Die Antwort auf diese Frage heißt augur.io. Das Unternehmen hat sich auf Cross-Device-Targeting spezialisiert. Das schafft es mittels Social-Media-Profilen, über die der Nutzer auf den verschiedenen Geräten eingeloggt ist.

Weit über die Hälfte der deutschen Internetuser ist bei Facebook registriert. augur.io ermöglicht es, die dort hinterlegten Daten via API abzufragen und somit die Nutzerdaten anzureichern.

Das sind zum Beispiel:

  • Demographische Daten wie Geschlecht, Alter, Schulbildung
  • Geographische Daten
  • Interessen

Über diesen Weg ist es möglich, schon ab der Newsletter-Registrierung keine Standard-Mails zu verschicken, sondern die Inhalte auf die einzelne Person hin relevant zu gestalten.

Dadurch können Sie langfristig eine engere und vor allem bessere Beziehung zu Ihren Newsletter-Abonnenten aufbauen, was dazu führen wird, dass diese bei Ihnen bleiben und regelmäßig wiederkehren.

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